Store Performance mit DILAX

Innenstädte boomen. Alles steht auf Wachstum. Und damit auf Veränderung. Schauen wir auf Berlin-Mitte. Noch kaum erschlossen, konzentrierte sich der spärliche Einzelhandel Anfang des Millenniums im Großen und Ganzen auf gerade mal zwei Straßen: die Alte und Neue Schönhauser Straße waren der Hub für kleine, individuelle Szene-Läden. Heute, fast 20 Jahre später, zeigt Berlin-Mitte ein völlig anderes Gesicht. Längst ist das Quartier weitläufig erschlossen, leben die kleinen Feinen in Ko-Existenz mit den gängigen Modeketten und Flagship Stores.

Was der Segen des einen, ist der Fluch des anderen

Einzelhändler, Marken, Filialisten…es kamen viele, und genauso viele gingen wieder. Der trendige Mitte-Kiez, der zu den weltweit beliebtesten Shopping-Hotspots gehört, zieht Besuchermassen an. Doch zahlreiche Beispiele zeigen, dass die allein nicht die Kassen füllen.

Warum fehlt der Umsatz?

Jeder Euro zählt.

Hohe Mieten, Überhänge, Personal – die Kosten steigen, oftmals bei gleichbleibenden bis sinkenden Erlösen. Die wenigsten können sich noch Stores aus Image-Gründen leisten – jede einzelne Filiale muss performen, der Umsatz muss stimmen im harten Wettbewerb mit den anderen Filialisten.
Es kann verschiedene Gründe haben, warum der Umsatz fehlt. Ursachenforschung lohnt sich, denn: manchmal reicht es, an der ein oder anderen Stellschraube zu drehen, um den Laden wieder zum Laufen zu bringen.

Lokale Daten

Für Retail Operations Manager

Aussagen zur Kundenfrequenz helfen, reichen jedoch nicht allein, um Veränderungen zu bewirken. Mithilfe valider Daten kann ich, als Head of Retail Operations, die Zahlen in Bezug stellen und die entsprechende Filiale mit anderen vergleichen. Eine Filiale ist nicht wie die andere. Der direkte Vergleich im Pareto-Benchmark hilft mir zu verstehen, wo es hakt, ob ich ggf. etwas ändern kann und was, um die Performance zu steigern.

Kann ich Routinen aus der bestlaufenden Filiale übernehmen?

  • Personaleinsatzplanung
  • Produktplatzierung
  • Abläufe von der Umkleide bis zur Kasse

Organisch wachsen

Sobald das Problem identifiziert ist, bin ich in der der Lage Lösungsansätze zu finden, wie ich die Strategie meiner Top-Performer auf die weniger leistungsfähigen Geschäfte anwenden oder weitere Innovationen einführen kann, die die Leistung verändern.

Prozesse iterativ verändern

für produktivere Flächen

Eine zunehmende Schienendichte, also mehr Lagerbestände in der Fertigung, führt nicht immer zu einem Umsatzanstieg in allen Abteilungen. Gute Datenanalysen zum Kundenverhalten im Store zeigen Gestaltungsmöglichkeiten auf: z.B. weniger Displays und breitere Inseln, um den einfachen Zugang zu den Produkten zu erleichtern und ein rundum angenehmeres Einkaufserlebnis zu ermöglichen.

Gute positive Effekte werden auf Basis von frequenzbasierter Personaleinsatzplanung mit geschultem Vertriebspersonal für direkte vertriebliche Arbeit am Kunden (From Fit till Till) in Bezug auf die Verweildauer, die Wiederkehrerrate, die Conversion Rate und den Durchschnittsbon erzielt.

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