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Donnerstag, 25. August 2022

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Mit verknüpften Daten zum besseren ÖPNV

Auf dem Weg zum digitalisierten ÖPNV

Ein moderner und zukunftssicherer ÖPNV muss digital sein, darin sind sich Verkehrsbetriebe und Verbünde einig. Fahrgäste profitieren von digitalen Angeboten bei Reiseplanung und Ticketkauf, aktuelle Meldungen zur Fahrt sind jederzeit verfügbar, trotz Abweichungen oder Störungen bleibt die Reise planbar und flexibel.

Verkehrsbetriebe brauchen eine digitale Infrastruktur und umfassendes Datenmanagement, um ihre Flotten, Linien und Fahrten effizient zu managen. Mit Hilfe von aktuellen und jederzeit verfügbaren Daten bemerken Betreiber Veränderungen in der Nachfrage sofort und können ebenso schnell mit neuen Angeboten auf das veränderte Mobilitätsverhalten reagieren.

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Die ÖPNV Digitalisierungsoffensive NRW befasst sich damit, welche Ansätze einen echten Mehrwert für Fahrgäste und Betreiber bringen und „allen Bus- und Bahnkund:innen eine moderne, einheitliche und durchgängige Informations- und Dienstleistungslandschaft“ bietet, wie es auf der eigenen Website heißt.

Melde dich hier an um am Donnerstag, 25. August live am DILAX teilzunehmen.

Die Gäste

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist seit 1980 der SPNV-Aufgabenträger der Region und organisiert für die dort lebenden 7,8 Mio. Menschen den Nahverkehr. Dabei bedient er sieben Landkreise und 16 kreisfreie Städte, jährlich werden rund 300 Mio. Bus- und Zugkilometer zurückgelegt.

Im DILAX Lab spricht Moderatorin Julia Hinze mit zwei Gästen vom VRR: Dr. Stephan Hörold ist Abteilungsleiter Information & Innovation. Sefa Tasdemir ist ebenfalls beim VRR Stabstellenleiter Informations- und Kommunikationstechnologie und Leiter der zentralen Koordinierungsstelle NRW, und beide sind federführend aktiv in der ÖPNV Digitalisierungsoffensive.

Die ÖPNV Digitalisierungsoffensive

Vier Großprojekte sind in der Initiative gebündelt, darunter der NRW-weite eTarif „eezy.nrw“, der nach einem Check-in/Be-out (CiBe) System funktioniert, und die Initiative Information & Datenqualität. Die Datenqualität gilt als Voraussetzung für umfassende Fahrgastinformation, das Ziel ist es, Schnittstellen und Formate zu standardisieren. Das Teilprojekt „Auslastungsinformationen in der Fahrplanauskunft“ wurde infolge der Corona-Krise in die Offensive integriert, landesweit werden Auslastungsprognosen weiterentwickelt und einheitlich gestaltet.

Die Digitalisierungsoffensive stellt den Nutzen für die Bürger:innen in den Mittelpunkt. Mobilitätsdaten aus verschiedenen Verkehrssystemen, auch Sharing und on-demand Verkehren, werden öffentlich zugänglich, dort vorgehaltene Daten mit weiteren mobilitätsrelevanten Daten verknüpft. So entsteht ein übergreifendes System für die Fahrgastinformation, das die bisher existierenden Einzelsysteme mit ihrer jeweils unterschiedlichen Struktur, Qualität und Aktualität ablöst und multimodale Mobilität einfach zugänglich macht.

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